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Eduard Einstein
Ein ungelöstes menschliches Problem
Er strebt stets danach, gänzlich unverwundbar in allen menschlichen Angelegenheiten sein zu können. Ist es auch weit mehr, als alle Menschen, die ich kenne. Aber diese Begebenheit war und ist schrecklich für ihn, schrieb seine zweite Frau Elsa. Vorerst hofften sie noch. Tetel ist augenblicklich bei uns. Albert ist beglückt mit ihm. Er wird Psychiater, ist literarisch sehr begabt, schrieb Elsa im September 1930.
mit der Einstein-Zitatmaschine!
Ein Wärter begleitete Eduard zu den Vorlesungen. Er lernte fleißig und fasste alles vortrefflich auf. Er studierte sein eigenes Leiden und belehrte die ihn behandelnden Ärzte. Niemand konnte ihm helfen. Bald las er nur noch Bücher über grosse Männer, zum Beispiel Napoleon, oder unanständige Theaterstücke. Seinen Vater wird er nach dessen Emigration in die USA nie wieder sehen. Er überlebte das Dritte Reich in der Schweiz und starb am 25.10. 1965 in der Anstalt Burghölzli in Zürich.
Glückliche Jahre im Sommerhaus Caputh
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